Referenzen

Anlagenbau

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Die Reinigung von Abfallbehältern aus Personenzügen ist keine leichte Aufgabe: Schwer zu entfernende Verunreinigung und ungünstige Behältergeometrie treffen auf enge Zeitpläne.

Highlights

  • Reinigung von 30 Behältern in 5 Min. – Zeitersparnis von 85%
  • Hohe Reinigungswirkung ohne Chemie, geringer Wasserverbrauch
  • Zweiter Reinigungsdurchlauf bei sehr starken Verschmutzungen ausreichend
  • Kompakte Anlagengrösse L 2,6m / B 0,9m / H 1,3m

BLS reinigt Abfallbehälter effizienter und ergonomischer

BLS AG

Mit 3'000 Mitarbeitern ist die BLS AG die stärkste eigenständige Privatbahn der Schweiz und befördert aktuell 60 Millionen Passagiere pro Jahr.

Herausforderung

Die BLS hat hohe Standards bei der Sauberkeit ihrer Züge. Im Rahmen der regelmässigen Aufenthalte in der Grundreinigungsanlage in Bern werden auch die Abfallbehälter demontiert und gründlich gereinigt.
Bedingt durch die Behälterform mit geringem Öffnungsquerschnitt, zum Teil festsitzende Verschmutzungen und die begrenzten Platzverhältnisse erfolgte die Reinigung jedes Behälters bisher von Hand.

Lösung

MOOG Cleaning Systems hat nach Spezifikation der BLS eine sehr kompakte Behälterreinigungsanlage entwickelt und gebaut. Die Behälter werden auf das Transportband gelegt und mit Hilfe der Schwenkdüse ERS-40 beim Durchlauf automatisch und bürstenlos gereinigt - aus Sicherheitsgründen nur bei geschlossener Anlage. Auf Heisswasser und Chemie kann auf Grund der hohen Reinigungswirkung des Hochdruckstrahls bei festsitzenden Verschmutzungen verzichtet werden. In der Anlage können unterschiedliche Behältergrössen automatisch gereinigt werden. Die Anlage ist ausgelegt für die Reinigung von bis zu 15 Abfallbehältern pro Minute.
 

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«Neben der besseren Wirtschaftlichkeit bietet die Anlage enorme Verbesserungen bei der Ergonomie und erfüllt neueste Arbeitssicherheitsvorschriften. Sie ist von den Mitarbeitenden einfach zu bedienen und nimmt ihnen die sehr aufwendige und schmutzige Arbeit ab.»
Peter Tschanz, Leiter Fahrzeugservices der BLS

Nahrungsmittel / Getränke

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Nicht für alle Anwendungsfälle im Lebensmittelbereich sind Standard-Hochdruckgeräte verfügbar. Wenn das bisher eingesetzte Spezialgerät nach Jahrzehnten im Einsatz streikt, braucht es eine gute Alternative.

Highlights

  • Individuelle Spezialanfertigung für den Kunden auf Basis REVO
  • Reinigung mit 80° heissem Wasser für hartnäckigste Verschmutzungen
  • Hochleistungsgerät mit einem Durchsatz von 38 Litern Wasser pro Minute
  • Kompakte Abmessungen (98 x 77cm) und geringes Gewicht (100 kg)

Mobile Hochleistungs-Hochdruckgeräte - Custom Made

Der Kunde

Entwicklungszentrum für neue Produkte und Verfahren eines führenden Unternehmens im Bereich Nahrungs- und Genussmittel.

Herausforderung

Heisses Wasser, mit dem Bakterien sicher abgetötet werden, in grossen Mengen unter Hochdruck und räumlich mobil einzusetzen, ist keine einfache Aufgabenstellung. Hohe Leistung, sichere Temperaturüberwachung und grosse Beweglichkeit sind gefordert. Das vom Kunden dafür bisher eingesetzte Spezialgerät von MOOG war nach 32 Jahren intensiver Benutzung defekt und nicht mehr in Stand zu setzen.  

Lösung

MOOG Cleaning Systems hat für den Kunden auf Basis des Produkts REVO ein Spezialgerät entwickelt, dass über ausreichende Pumpenleistung und Temperaturstabilität verfügt und leicht beweglich ist, um an verschiedenen Plätzen in der Rohrreinigung und im Aussenbereich eingesetzt zu werden. Das heisse Wasser (80° C) wird zentral erzeugt und ist daher in ausreichender Menge verfügbar. Im Gerät muss aber die Einhaltung dieser Temperatur zur sicheren Abtötung von Bakterien überwacht werden können.

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«Die hohen Anforderungen des Kunden waren mit einem Standardgerät nicht zu erfüllen. Auf der Basis unseres Topprodukts REVO haben wir für den Kunden ein individuelles Gerät konzipiert. Diese hohe Flexibilität, die überragenden Produkteigenschaften und das Serviceangebot haben den Kunden überzeugt.»
Vincent Ings, Kundenberater MOOG Cleaning Systems

Service Public

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Die Vorteile stationärer Hochdruckanlagen mit der Beweglichkeit mobiler Hochdruckgeräte zu verbinden hat für Schwimmbäder wegen der weitläufigen Flächen besondere Bedeutung. Höhere Investitionskosten werden in kurzer Zeit durch Einsparungen amortisiert.

Highlights

  • Zeitersparnis von über 100 Stunden pro Jahr
  • Exzellente Reinigungsergebnisse durch Hochdruck und automatische Dosierung von Reinigungsmitteln
  • Geringer Wasserverbrauch im Vergleich zur bisherigen Reinigung
  • Kein Stromanschluss im Schwimmbadbereich
  • Räumlich verteilte, fest installierte, abschliessbare Zapfstellen aus INOX

Innovation in der Schwimmbadreinigung

Frei- und Hallenbad Weyermannshaus in Bern

Das Hallenbad Weyermannshaus wurde 1971 erbaut und 2010/11 grundlegend saniert. Neben dem Hallenbad umfasst es ein Sommerbad mit mehreren Schwimm- und Badebereichen. Das Hauptbecken umfasst 16‘000 qm.
 

Herausforderung

Die regelmässige Reinigung von Schwimmbädern ist aus hygienischen Gesichtspunkten eine Kernaufgabe für das Badmeister-Team. Mit den diversen Schwimm- und Badebereichen sowie wegen der Gesamtfläche ist dies im Weyermannshaus eine Herausforderung. Aus Kostengründen sollen die Reinigungsvorbereitung und -zeiten kurz und der Wasserverbrauch gering sein.

Lösung

Zur Reinigung der Schwimmbadanlage wird eine stationäre Hochdruckanlage von MOOG Cleaning Systems eingesetzt, die eine Reinigung mit weniger Wasser und in kürzerer Zeit erlaubt. Zur Desinfektion können die notwendigen Reini-gungsprodukte über die integrierte Dosieranlage automatisch zugefügt werden.
Um den Vorbereitungsaufwand beim Ausrollen langer Schläuche bzw. dem Vor-Ort-Bringen mobiler Hochdruckgeräte zu vermeiden und eine Verletzungsgefahr der Badegäste zu vermeiden, wurden fest installierte Hochdruckzapfstellen im Bad verteilt. Um eine Gefährdung auszuschliessen sind diese im Besucherbereich in abschliessbaren INOX-Kästen realisiert.

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«Unsere neue Reinigungsanlage spart unmittelbar Zeit und Geld. Die Konzeption und Installation der Anlage war dank der fachkundigen Beratung durch MOOG-Mitarbeiter einfach und problemlos»
Hanspeter Heiniger, Anlagechef, Frei - und Hallenbad Weyermannshaus

 

 

Weinbau

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 Die Fässer rechtzeitig für die nächste Belegung sauber zu bekommen ist für jedes Weingut eine Herausforderung. Mit dem richtigen Reinigungsgerät kann viel Zeit gespart und das Handling vereinfacht werden.

Highlights

  • Arbeitsgeschwindigkeit bis 10x höher
  • Erhebliche Arbeitserleichterung
  • Einfache Bedienung
  • Fässer verbleiben auf den Racks

Zeit sparen bei der Fassreinigung

Markus Schneider GbR

Markus Schneider und sein Team haben sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht mit Kreationen wie dem «Holy Moly» oder dem «Tohuwabohu». Das pfälzische Weingut gehört zu den innovativsten Deutschlands. Die Produktion liegt bei ca. 800'000 Flaschen pro Jahr.

Herausforderung

1'800 auf Racks gelagerte Barriques sollen in nützlicher Zeit gereinigt und für die nächste Belegung vorbereitet werden. Bei der konventionellen Reinigung von Hand müssen die Fässer vom Gestell gehoben werden, was sehr zeitintensiv und körperlich anstrengend ist.

Lösung

Der Fassreiniger BRM ermöglicht es, die Fässer schnell und effizient zu reinigen, ohne diese vom Gestell heben zu müssen. Hochdruckreinigung und Rotation des Spritzkopfes werden durch einen handelsüblichen Hochdruckreiniger erzeugt; Der Fassreiniger BRM selbst läuft gänzlich ohne Strom. Düsen mit Fächerstrahl reinigen schonend und dennoch effektiv das Fassinnere. Das Schmutzwasser läuft über das Spundloch ab.

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«Durch die Umstellung auf den Fassreiniger BRM haben wir die Arbeitsgeschwindigkeit der Barriquereinigung um fast ein Zehnfaches beschleunigt. Ebenso hat sich die Qualität der Reinigung erheblich verbessert. Früher mussten alle Fässer aufwändig vom Gestell gehoben und per Hand gereinigt werden, dies war bei grösseren Fasszahlen für die ausführende Person eine enorme körperliche Belastung. Dies gehört nun der Vergangenheit an.»